Ich bin Born Meißner – Schlagzeuger, Veranstalter und Radiomoderator.
Mit dem Musikbunker Frankfurt und dem Musikerzentrum Rodgau schaffe
ich Orte für Menschen, die Musik machen. Die lokale Kulturszene zu
unterstützen und handgemachte Musik zu fördern, ist für mich ein Herzensprojekt.
Born Meißner · Musikbunker Frankfurt & Musikerzentrum Rodgau
Der Mensch hinter den Projekten
Musiker aus Leidenschaft. Möglichmacher aus Überzeugung.
Ich spiele selbst Schlagzeug und kenne das gemeinsame Arbeiten im Proberaum aus der Musikerperspektive. Songs entwickeln, aufeinander hören, immer wieder an einer Stelle feilen und schließlich zusammen auf der Bühne stehen: Genau diese handgemachte Musik liegt mir am Herzen.
Deshalb kümmere ich mich auch um das, was Musik möglich macht. Dazu gehören Proberäume und Studios, die Organisation von Festivals und Gespräche mit Bands im Radio. Diese Aufgaben hängen für mich eng zusammen: Musik braucht einen Ort zum Entstehen, Möglichkeiten zum Spielen und Menschen, die zuhören.
Mein Engagement ist in Frankfurt, Rodgau und dem Rhein-Main-Gebiet verwurzelt. Hier möchte ich Musikerinnen und Musiker zusammenbringen und dazu beitragen, dass die lokale Kulturszene lebendig bleibt. Besonders wichtig sind mir die Menschen, die mit eigenen Ideen, Ausdauer und Leidenschaft an ihrer Musik arbeiten.
Mit dem Musikbunker in Frankfurt-Römerstadt und dem Musikerzentrum in Rodgau-Weiskirchen betreibe ich zwei Standorte für Bands, Unterricht und Musikproduktion. Hier können Menschen regelmäßig proben, sich musikalisch entwickeln und miteinander in Kontakt kommen.
Mir geht es dabei auch um das Miteinander: um Begegnungen im Haus, den Austausch zwischen Bands und ein Umfeld, in dem musikalische Ideen wachsen können.
Als Veranstalter hinter MEGAFUN organisiere ich das ROCKEN Festival und ROCKEN im Winter. Rock und Metal aus dem Rhein-Main-Gebiet haben dabei einen besonderen Platz. Ich möchte Bands mit eigenen Songs die Möglichkeit geben, live aufzutreten und neue Menschen für ihre Musik zu gewinnen.
Begegnungen am Schlagzeug beim ROCKEN Festival 2015.
Rockenfestival im Sommer
Regionale Bands. Eine gemeinsame Bühne.
Das Rockenfestival im Sommer hat bereits zweimal in der Frankfurter Live-Musik-Location „Das Bett“ stattgefunden. Mein Ziel dabei: regionalen Bands eine Bühne geben, ihre Musik einem größeren Publikum vorstellen und die Szene nachhaltig unterstützen.
Die Konzerte wurden auch live bei OF TV übertragen. So konnte die Musik aus unserer Region über den Konzertsaal hinaus Menschen erreichen.
Drinnen wurde vor voller Bühne gefeiert, draußen war zwischen Merchständen und Sitzgelegenheiten ebenfalls viel los. Fans konnten ihre Lieblingsbands unterstützen, neue Musik entdecken und in den Konzertpausen miteinander ins Gespräch kommen.
Genau dieses Miteinander macht das Festival für mich aus: Bands und Publikum kommen zusammen und zeigen, wie lebendig unsere regionale Musikszene ist.
Wallop und das Publikum beim Rockenfestival 2024.
ROCKEN im Winter
Auch im Winter gehört die Bühne der Szene.
Mit ROCKEN im Winter geht die Festivalbegeisterung auch in der kalten Jahreszeit weiter. Bei der Premiere 2024 standen zehn Bands auf der Bühne und hatten sichtlich Spaß daran, ihre Musik live mit dem Publikum zu teilen.
Es kamen etwas weniger Besucher als zum Sommerfestival, doch die Freude an der Musik und das Miteinander machten den Auftakt zu einem besonderen Erlebnis. Für mich zählt, so vielen Bands eine Auftrittsmöglichkeit zu geben: Live-Erfahrung sammeln, neue Fans gewinnen und sich untereinander vernetzen – all das ist wichtig für eine lebendige Musikszene.
www.rockenimwinter.de ↗Stillbirth und das Publikum bei der Premiere von ROCKEN im Winter 2024.
Für die Szene unterwegs
Musik braucht Menschen, die mitmachen.
Zu einem Festival gehören viele Gespräche: mit Bands, mit Unterstützern und mit dem Publikum. Auch abseits der Bühne möchte ich auf unsere Veranstaltungen aufmerksam machen und Menschen für die Musik aus der Region begeistern.
Auch als Radiomoderator bei Radio X setze ich mich für Musik aus der Szene ein. In „Handmade mit Musik“ im Umfeld von VirusMusik stehen Bands, ihre Songs und die Menschen dahinter im Mittelpunkt. Die Sendung startete mit mir und Niels Björn Schmidtke.
Im Studio bei Radio X.
Am Mikrofon
Den Geschichten hinter den Songs zuhören.
Das Radio bietet Raum, Musik vorzustellen und über ihre Entstehung zu sprechen. Ich möchte Neugier wecken und Menschen dazu einladen, Bands aus der Region zu entdecken – im Radio und anschließend vielleicht auch bei einem Konzert.
Zu meinem Engagement gehören auch Begegnungen mit bekannten Persönlichkeiten. Ich freue mich über den persönlichen Austausch, neue Perspektiven und die Geschichten hinter der Musik. Solche Gespräche sind für mich eine schöne Bereicherung.
Persönliche Begegnungen unterwegs.
Persönliche Momente
Offen für Begegnungen bleiben.
Manche Erinnerungen entstehen ganz nebenbei, wenn man unterwegs ins Gespräch kommt. Auch diese persönlichen Momente gehören für mich dazu – neben der Arbeit im Proberaum, im Studio und bei Veranstaltungen.
Besondere Begegnungen unterwegs.
Musikalische Inspiration
Die Begeisterung bleibt.
Als Schlagzeuger bin ich selbst auch Musikfan. Die Begegnung mit Jordan Rudess von Dream Theater ist eine dieser Erinnerungen, die hier ihren Platz haben dürfen. Die Freude an Musik verbindet meine eigenen musikalischen Interessen mit meinem Engagement für die Szene.
Born mit Jordan Rudess von Dream Theater.
Unterwegs in der Musikwelt
Über den eigenen Proberaum hinaus.
Musik lebt auch vom Austausch. Mich interessiert, was andere antreibt und wie sie an ihre Musik herangehen. Begegnungen rund um Instrumente, Technik und das gemeinsame Musizieren gehören deshalb für mich zu dieser Seite dazu.
Unterwegs und im Austausch.
Instrumente & Ideen
Neugierig auf Musik bleiben.
Vom ersten Sound bis zum fertigen Song gibt es viel zu entdecken. Als Musiker schätze ich diese Neugier – auf Instrumente, auf andere Spielweisen und auf die Menschen, die damit ihren eigenen Ausdruck finden.
Begegnungen rund um die Musik.
Gemeinsame Leidenschaft
Musik bringt uns zusammen.
Das Foto mit der Band von Tina Guo steht hier für die Freude an solchen Begegnungen. Diese Begeisterung begleitet mich auch zu Hause in Frankfurt und Rodgau: Handgemachte Musik zu unterstützen ist und bleibt mein Herzensprojekt.
Born mit der Band von Tina Guo
Progressive Records
Vom Proberaum zur Aufnahme.
Mit Progressive Records gehört auch die Musikproduktion zu meiner Arbeit. Recording in Frankfurt und Rodgau sowie Mixing und Mastering begleiten Bands und Musiker auf dem Weg zur fertigen Aufnahme.
Damit schließt sich für mich der Kreis: Eine Idee entsteht im Proberaum, wird gemeinsam ausgearbeitet, aufgenommen und auf die Bühne gebracht. Ich möchte dafür Möglichkeiten schaffen und die Menschen unterstützen, die ihre Musik mit anderen teilen wollen.
Handgemachte Musik lebt von Menschen, die Zeit, Mut und Leidenschaft investieren. Ihnen Raum zu geben und ihre Arbeit sichtbar und hörbar zu machen, ist mein Antrieb. Ob am Schlagzeug, bei einem Festival, im Studio oder vor dem Radiomikrofon: Ich möchte meinen Teil dazu beitragen, dass in unserer Region weiterhin Musik entsteht.
Du suchst einen Proberaum, möchtest deine Band vorstellen oder hast eine Idee, die zur lokalen Musikszene passt? Dann lass uns miteinander sprechen.
Schon bei der Planung standen die Wünsche von Bands und Musikern im Mittelpunkt: passende Raumgrößen, wirksamer Schallschutz, gute Belüftung, ein angenehmes Raumklima mit zuverlässiger Wärmeversorgung und schnelles Internet. So entstand ein Haus, das von Grund auf auf den musikalischen Alltag ausgerichtet ist.
Raum für Musik – rund um die Uhr.
Die Proberäume wurden bewusst ohne Fenster geplant. Gemeinsam mit dem Schallschutz und der Belüftung schafft diese Bauweise die Voraussetzungen für eine Nutzung rund um die Uhr – an sieben Tagen in der Woche.
Auch das Drumherum gehört dazu.
Ausreichend Platz zum Parken wurde ebenso berücksichtigt wie eine Infrastruktur mit Cafeteria und Imbisswagen. Denn zu einem guten Musikstandort gehören auch Pausen, Verpflegung und Gelegenheiten, miteinander ins Gespräch zu kommen.
Eine Bühne für die Zukunft.
Ein Anbau wurde von Anfang an mitgeplant: Hier soll später eine Kneipe mit Live-Musik und einer eigenen Bühne entstehen – ein weiterer Treffpunkt für die Musikszene und ein Ort, an dem aus Proben gemeinsame Konzerterlebnisse werden.
Musikerzentrum-Pläne
Die Ebenen des Neubaus.
Infrastruktur
Gebaut für laute Arbeit.
Räume
Das Musikerzentrum umfasst insgesamt 42 Räume. Davon sind
genau 3 als voll ausgestattete Studios eingerichtet.
Technik
Drumrooms, PA, Monitoring, Recording, Streaming und Kemper
Profiler gehören je nach Raumtyp zum Angebot.
Komfort & Versorgung
24/7-Nutzung, Belüftung, Heizung, Klimatisierung,
Glasfaser-WLAN, moderne Toiletten, ausreichend Parkplätze,
eine 24/7-Cafeteria und Imbisswagen direkt am Haus.